All dies entdeckten wir in den ersten Tagen, als wir oft stundenlang zu Fuß durch die Stadt liefen (wenn wir nicht gerade Wohnungen besichtigten). So stolperten wir auch per Zufall über meine Dienststelle in der Europäischen Kommission, die sich ganz in der Nähe der österreichischen Botschaft befindet. Im Unterschied zur Botschaft sind die EU-Gebäude und v. a. die Gebäude der Kommission selbst über ein weites Gebiet der Stadt verteilt.
Ein Blick zwischendurch auf den Plan, damit wir nicht ganz die Orientierung verlieren. Aber an den EU-Gebäuden führt meist kein Weg vorbei - groß, gläsern, imposant. Im Bild unten: Carina vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Hauptsitz der Europäischen Kommission.
Falls sich Bernhard noch nicht entschieden hätte, was er in Brüssel machen sollte: auch die Metro gibt Auskunft und hilft (zukünftigen) Managern auf den Sprung!
Ein wunderschöner, schattiger Park, umringt von 67 Jugendstilgebäuden, 84 Bäumen und bewohnt von 136 Enten.
Der wunderschöne Grand´ Place bei Nacht sowie eine Restaurantmeile, die ich niemanden empfehlen würde. Sehr touristisch, Abzocke garantiert!
Der "Parc du Cinquantenaire" oder Jubelpark, benannt nach dem 50-jährigen Jubiläum der belgischen Unabhängigkeit von den Niederlanden im Jahre 1830. Der große Park, der gerne für Picknicks, Spaziergänge, sowie auch zum Laufen benutzt wird ist auch Standort dreier Museen und wurde 1880 von der Stadt Brüssel eröffnet.
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